Feminismus war schon immer auf Jungenverliererkurs
"Es ist jene männerechtlerische Position, die einen „überbordenden ideologischen Feminismus“ (S. 91) mit seinen Unterstützerinnen und Unterstützern in Politik, Wissenschaft, Erziehung und Medien für die aktuelle Jungenkrise wie überhaupt und insgesamt für das „Ignorieren der Anliegen des männlichen Geschlechts“ (ebd.). verantwortlich macht. "
...Der Feminismus hat nie eine Hehl daraus gemacht, Jungen zu Verlierern machen zu wollen. Auch wenn das die Genderfeministen heute leugnen. Zitate zu Feminismus und Jungen:
»[...]die Anerkennung der Mädchen kann nur auf Kosten der kleinen Buben geschehen.« (Marianne Grabrucker in »Typisch Mädchen« 1985; aus Schmauch, U. (2005): Was geschieht mit den kleinen Jungen? – Ein persönlicher Blick auf die Entwicklung des Jungenthemas von den 70er Jahren bis heute. In: Rose, L./Schmauch, U. (Hrsg.): Jungen – die neuen Verlierer? Königstein/Taunus: Ulrike Helmer Verlag, S. 29.).
»Wenn wir wirklich wollen, dass es unsere Töchter einmal leichter haben, müssen wir es unseren Söhnen schwerer machen.« (Frauenzeitschrift EMMA 1986; aus Schmauch, U. (2005): Was geschieht mit den kleinen Jungen? – Ein persönlicher Blick auf die Entwicklung des Jungenthemas von den 70er Jahren bis heute. In: Rose, L./Schmauch, U. (Hrsg.): Jungen – die neuen Verlierer? Königstein/Taunus: Ulrike Helmer Verlag, S. 29.)
»Im Juli 2003 bestreitet Waltraut Cornelißen, Leiterin der Abteilung Geschlechterforschung und Frauenpolitik am Deutschen Jugendinstitut in München, in der Frankfurter Rundschau keineswegs, dass ‚das Vokabular von Lehrerinnen mit dem der Jungen weniger korrespondiert als mit dem der Mädchen’ und die ‚Feminisierung’ durchaus ‚die sprachliche Entwicklung von Jungen hemmen’ könne. Doch unter Berücksichtigung aller Fakten auch auf Seiten der Mädchen wägt sie sozusagen geschlechterpolitisch ab: Ein Bildungsvorsprung ‚sei für junge Frauen vorläufig oft bitter notwendig, um auch nur annährend gleiche Chancen im Beruf zu haben.’«
(Neutzling, R. (2005): Besser arm dran als Arm ab. In: Rose, L./Schmauch, U. (Hrsg.): Jungen – die neuen Verlierer? Königstein/Taunus: Ulrike Helmer Verlag, S. 75).
„Buben sollten Wunden zugefügt werden, wenn sie sich frauenfeindlich verhielten. Diese Verletzungen heilen sowieso wieder zu schnell“ (Fr.Prof. Dr. Luise Pusch, Kindergärtnerinnensynode 24.06.1991
„Ich finde es nicht schlimm, dass Mädchen in Sachen Bildung an den Jungen vorbeiziehen. Wenn es den Mädchen schlechter gehen würde, krähe kein Hahn danach“
(Jugendministerin Ursula von der Leyen (CDU), in einem Interview in der Berliner Zeitung 29.09.2006)
...sonst noch Fragen zur Mitschuld vom Feminismus an der Jungensituation?
Ich möchte aber dem Feminismus nicht die alleinige Schuld geben. Vielmehr sind es die sogenannten "Jungen- und Männerarbeiter", speziell diejenigen, die sich der feministischen Ideologie verschrieben haben und alle Kritiker des Genderfeminismus in die rechte Ecke schieben, weil sie zu feige sind, sich deren Argumenten zu stellen. Sie sind es, die bereitwillig mithelfen, den Jungen die Verliererrolle zuzuschieben.
Gruß
Bruno
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- Kath. Männerarbeit über "Rettet unsere Söhne" und MANNdat - Frank, 24.12.2009, 11:45
- Katholische Helden der Männerarbeit - Eugen, 24.12.2009, 13:57
- Katholische Helden der Männerarbeit - AndreasKs., 24.12.2009, 23:40
- Katholische Helden der Männerarbeit - Eugen, 25.12.2009, 10:51
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- Feminismus war schon immer auf Jungenverliererkurs - Bruno K., 27.12.2009, 23:59
- Feministische Zitate über Jungen - ChrisTine, 06.01.2010, 08:30
- Katholische Helden der Männerarbeit - Eugen, 24.12.2009, 13:57